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Einladung zur Hauptversammlung der WV Energie AG 25. Juli 2018

Frankfurt am Main, 25. Juli 2018

WV Energie AG

lädt zur 108. Hauptversammlung am Mittwoch, dem  19. September 2018 um 11.00 Uhr im Rathaus in Bad Vilbel, Sitzungszimmer, Am Sonnenplatz 1, 61118 Bad Vilbel.

Die Einberufung der Hauptversammlung wurde im elektronischen Bundesanzeiger fristgerecht veröffentlicht.

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Weitere Informationen: Nadja Elzenbeck; Email: elzenbeck(at)wvag.de; Telefon 06101 / 65 65 8 - 22


Pressemitteilung

Bad Vilbel, im November 2016

Der Gesetzgeber hat die Energiewirtschaft mit dem Messstellenbetriebsgesetz vor großer Herausforderung gestellt, die Risiken aber auch die Chancen bieten. Die Änderungen und Neuerungen sind nicht marginal, sondern betreffen die Geschäftsmodelle an fundamentaler Stelle. Es müssen grundlegende Entscheidungen getroffen werden!

Am 9. November 2016 fand in Stuttgart der zweite Workshop der WV Energie AG zur "Strategiefindung Messstellenbetrieb" mit ca. 30 Teilnehmern statt. Die Referenten (Vertreter vom VKU und BBH, IT-Experten, Berater und erfahrende Branchenkenner) konnten einen guten Überblick und auch einen tiefen Einblick geben.

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Gerne stellen wir Ihnen die Vorträge dieser Veranstaltung zur Verfügung.

Unsere Referenten waren: (alphabetisch benannt)

Wir bedanken uns recht herzlich an dieser Stelle.


Pressemitteilung

Bad Vilbel, 22. September 2016

Einladung zum Workshop Strategiefindung Messstellenbetrieb

 

Der Gesetzgeber wird die Energiewirtschaft mit dem Messstellengesetz vor große Herausforderung stellen.

Die Änderungen und Neuerungen sind nicht marginal, sondern treffen die Geschäftsmodelle an fundamentaler Stelle.

Um Ihnen diese Änderungen nahe zu bringen und Sie bei den Änderungen zu unterstützen, laden wir Sie zu unserem kostenfreien Workshop am Mittwoch, 9. November 2016 nach Stuttgart ein.

Melden Sie sich rechtzeitig an.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Frankfurt am Main, 1. August 2016

WV Energie AG

lädt zur 106. Hauptversammlung am Dienstag, 1. August 2016 um 11.00 Uhr im Hotel Steigenberger Metropolitan, Frankfurt am Main, ein.

Die Einberufung der Hauptversammlung wurde im elektronischen Bundesanzeiger fristgerecht veröffentlicht.

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Weitere Informationen: Ulrike Reich; Email: reich(at)wvag.de; Telefon 06101 / 65 65 8 - 20


Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 06.08.2015

Unternehmensgruppe will Stromproduktion im Wertachtal verdoppeln

Über ihre Tochtergesellschaft, die Solarpark Amberg-Unterallgäu GmbH, hat die WV-Gruppe auf der Konversionsfläche einer früheren Kurzwellensendeanlage 27 ha Land gepachtet und zwei Photovoltaik- Parks mit einer Leistung von 10 MW gebaut. Die Gesamtanlage soll noch in diesem Jahr um eine ähnlich große Kapazität erweitert werden.

Die WV Energie AG aus Frankfurt am Main, deren Schwerpunkte auf den erneuerbaren Energien und im Bereich internetgestützter Einkaufsdienstleistungen liegen, hat sich für den Standort im Wertachtal aufgrund seiner vorteilhaften Lage entschieden. Die beiden Freiflächen-PV-Anlagen liegen 30 km von Augsburg entfernt und folgen überwiegend dem Verlauf von inzwischen abgerissenen Stahlgittermasten der ehemaligen Kurzwellensendeanlage Wertachtal. Im ersten kompletten Betriebsjahr 2014 wurde mit einer erzielten Leistung von gut 22,6 MW rd. 5 % mehr Strom erzeugt als gutachterlich prognostiziert. Insgesamt wurden auf einem Gebiet von 27 ha innerhalb von drei Monaten 80 330 Solarmodule fest auf Unterkonstruktionen montiert.

Die Gesamtinvestitionen beliefen sich auf 23,5 Mio. €. Seit Mitte Dezember 2013 speisen die beiden Parks in das Netz der Leichwerke AG ein. Mit der 2014 erzielten Strommenge können 7 200 Haushalte bzw. eine Stadt mit 14 400 Einwohnern ein Jahr lang versorgt werden.

Hier der Auszug aus den ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN 65. Jg. (2015) Heft 8


Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 13.07.2015

Solarparks der WV Energie AG übertreffen Erwartungen

Das Unterallgäu ist eine gute Gegend, um Strom mit Solarzellen zu erzeugen. Denn südlich von Augsburg und westlich von München scheint die Sonne häufiger als vor allem in der Mitte und in der Nordhälfte Deutschlands.

Die WV Energie AG aus Frankfurt am Main, deren Schwerpunkt auf den Erneuerbaren Energien liegt, hat sich den Standort zunutze gemacht, um im Wertachtal die Sonne einzufangen. Über ihre Tochtergesellschaft, die Solarpark Amberg-Unterallgäu GmbH, hat sie auf der Konversionsfläche einer früheren Kurzwellensendeanlage 27 Hektar Land gepachtet und zwei Photovoltaik-Parks mit einer Leistung von jeweils zehn Megawatt gebaut, die Ende 2013 ans Netz gegangen sind. Die Gesamtanlage zählt schon jetzt zu den bedeutendsten Solarparks Deutschlands und soll noch in diesem Jahr um eine ähnlich große Kapazität erweitert werden.

Mit der Stromproduktion in Bayerisch-Schwaben ist die WV-Gruppe zufrieden. Die Parks arbeiten gut, die Erwartungen werden leicht übertroffen. Im ersten kompletten Betriebsjahr 2014 wurde mit einer erzielten Leistung von gut 22,6 Megawatt rund fünf Prozent mehr Strom erzeugt als gutachterlich prognostiziert. Auf diesem hohen Niveau dürfte es weitergehen. Das erste Halbjahr 2015 zeigt, dass sich die Tendenz fortsetzt.

Die beiden Freiflächen-PV-Anlagen liegen 30 Kilometer von Augsburg entfernt an der A 96 an der Gemarkungsgrenze der Gemeinden Langeringen (Landkreis Augsburg) und Amberg (Landkreis Unterallgäu). Sie folgen überwiegend dem Verlauf von inzwischen abgerissenen Stahlgittermasten der ehemaligen Kurzwellensendeanlage Wertachtal. Als größte ihrer Art in Deutschland konnte sie mit ihren 70 Antennen in jeden Flecken der Welt übertragen. Die Deutsche Bundespost hatte den Sender zu den Olympischen Sommerspielen 1972 in München errichtet. Aus der Luft sah die Anlage wie ein großer Stern aus, dessen bis zu 1,3 Kilometer langen Arme von den Stahlgittermasten gebildet wurden. Wegen des stetigen Rückgangs des Kurzwellenrundfunks konnte die Einrichtung nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden und stellte deshalb 2013 die Übertragungen ein.

Damit war der Weg für eine neue Nutzung frei. Nachdem die planungsrechtlichen Voraussetzungen und die Baugenehmigungen vorlagen, ging die Solarpark Amberg-Unterallgäu GmbH ans Werk und verwirklichte ihre beiden nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderten Freiflächenanlagen. Insgesamt wurden auf einem Gebiet von 27 Hektar innerhalb von drei Monaten 80.330 Solarmodule fest auf Pfosten montiert und in einem Neigungswinkel von 20 bis 30 Grad schräg nach Süden ausgerichtet. Die Dimension der Fläche ist beeindruckend; sie entspricht der Größe von immerhin 38 Fußballfeldern. Die Gesamtinvestitionen beliefen sich auf 23,5 Millionen Euro. Durch eine Kapitalerhöhung um 7,5 Millionen Euro konnte die WV Energie AG die notwendigen Eigenmittel aufbringen. Seit Mitte Dezember 2013 speisen die beiden Parks in das Netz der Lechwerke AG ein. Mit der 2014 erzielten Strommenge können 7.200 Haushalte beziehungsweise 14.400 Einwohner versorgt werden.

Ermuntert durch die positiven Erfahrungen dehnt die WV-Gruppe ihr Engagement im Tal der Wertach weiter aus und will die Solarstromproduktion nahezu verdoppeln. Die Frankfurter hatten sich dazu erfolgreich an einem Pilot-Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur beteiligt. Dabei ging es um die finanzielle Förderung von 150 Megawatt erneuerbaren Stroms, die nach dem EEG nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern in einem Marktmechanismus ermittelt wird. WV erhielt den Zuschlag für ein Kontingent von 15 Megawatt und damit von zehn Prozent der ausgeschriebenen Menge. Für diese Kapazität will die Unternehmenstochter PV Wertachtal–Augsburg GmbH von September bis Dezember 2015 nochmals zwei Photovoltaik-Parks bauen: zehn Megawatt auf dem Gemeindegebiet von Amberg und fünf Megawatt in Langeringen. Beide Flächen befinden sich im Wesentlichen auf dem Gebiet der früheren Masten. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Dezember 2015 geplant. Das neue Invest beträgt 15 Millionen Euro.

Die WV-Gruppe verfügt dann mit einer Fläche von 47 Hektar und einer Leistung von 35 Megawatt über einer der größten Solarkraftwerke in Deutschland. Der Standort bietet aber ein noch größeres Potenzial, das WV in Übereinstimmung und mit Unterstützung der beteiligten Gemeinden nutzen möchte. Nach dem geltenden Planungsrecht kann die Kapazität abermals verdoppelt werden und läge dann bei 70 Megawatt. Außerdem gibt es konkrete Überlegungen, das 200 Hektar große Gelände der ehemaligen Sendeanlage mit weiteren Einrichtungen zu einem Energiepark für neue Technologien aufzuwerten. Auch dafür sitzt die WV-Gruppe in den Startlöchern und beabsichtigt den Bau und die Entwicklung von Energiespeichern: auf Basis von Batterien und von Systemlösungen wie „Power to Gas“, die es ermöglichen, Strom aus erneuerbaren Energien in Wasserstoff oder synthetisches Erdgas umzuwandeln und im Erdgasnetz langfristig zu speichern.

Diesen Artikel finden Sie ebenfalls in "Sonne, Wind & Wärme", dem Branchen-Magazin für alle erneuerbaren Energien.

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Frankfurt am Main, 29. Mai 2015

WV Energie AG

lädt zur 105. Hauptversammlung am Donnerstag, 30. Juli 2015 um 11.00 Uhr im Hotel Steigenberger Metropolitan, Frankfurt am Main, ein.

Die Einberufung der Hauptversammlung wurde im elektronischen Bundesanzeiger fristgerecht veröffentlicht.

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Contracting

Weitere Informat


Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 04.11.2013

WV Energie AG beteiligt sich am Contracting Start-up „Conergia“

Energieliefer-Contracting ergänzt das Leistungsspektrum von WV

WV Energie AG ist Gesellschafter der ersten Stunde beim neuen Contracting-Unternehmen „Conergia GmbH & Co. KG“ mit Sitz in Alzenau im Rhein-Main Gebiet. Die Geschäftsführung und die Durchführung der operativen Leistungen liegen bei einem Expertenteam mit umfassendem Know-how im Energieliefer-Contracting.

Geschäftsführer Peter Metz war zuvor beim Energiedienstleister Techem für die Contracting-Tochtergesellschaft verantwortlich.  Das Gründungsteam der Conergia kommt gemeinsam auf über 40 Jahre einschlägige Contracting-Erfahrung in der Immobilienwirtschaft. Dort sind maßgeschneiderte Lösungen in der Wärmeversorgung besonders wirksam, sowohl auf der Effizienz- wie auch auf der Kostenseite. „Mit Contracting lässt sich in einer Wohnimmobilie der Energieverbrauch bis zu 20% reduzieren“ erklärt Peter Metz.

Seit den Mietrechtsänderungen im Sommer 2013 haben Vermieter die Möglichkeit, die Betriebskosten der Wärmelieferung unter bestimmten Voraussetzungen auf die Mieter umzulegen. Zusammen mit der aktuellen Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) erschließen sich neue Chancen für Contracting-Anbieter, die dem Markt zu andauerndem Wachstum verhelfen.

Auch für die Energiewirtschaft ist Contracting ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell: Die Errichtung und der Betrieb der Heizanlagen im Contracting-Modell kann geschickt mit der Lieferung von Gas oder anderen Brennstoffen verknüpft werden. Gerade Stadtwerke, mit denen WV Energie AG enge Beziehungen pflegt, kennen die Situation der Wärmeversorgung lokaler Geschäftskunden gut. Eine eigene Contracting-Einheit mit Spezialisten aufzubauen, lohnt sich allerdings nur selten.

Unter Rückgriff auf externe Profis können Versorger ihren Maßnahmenkatalog in der Energieeffizienzsteigerung individueller gestalten und somit ihre Kundenbeziehungen stärken. Conergia bietet zudem Beteiligungsmodelle für Stadtwerke an, die Interesse an einer langfristigen Investition haben.

 

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Weitere Informationen

Ansprechpartner:
Luisa Scheerer
Kommunikation
+49 69 631587-16
scheerer@wvag.de


Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 12.08.2013

WV Energie AG vollendet Verkauf des Windparks Holzhausen

Energieversorger aus dem Süden nutzen Windkraft aus Brandenburg

Sechs Versorgungsunternehmen aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen haben Anteile am Onshore Windpark „Holzhausen“ der WV Energie AG erworben. Unter Ihnen befindet sich auch eine Energiegenossenschaft. WV selbst bleibt mit einem kleinen Anteil als Gesellschafter beteiligt.

Der von einem sächsischen Projektierer entwickelte Windpark mit einer installierten Gesamtleistung von 6 Megawatt speist bereits seit letztem Jahr ins Netz ein. Seit Juni 2013 wird der erzeugte Strom direkt vermarktet. Trotz schwierigen Windverhältnissen im ersten Halbjahr produzieren die Anlagen dank einer Verfügbarkeit von über 99 Prozent regional überdurchschnittliche Erträge. 

Investitionen in deutsche Windparks sind weiterhin attraktiv, wie der Geschäftsführer der beteiligten Stadtwerke Fürstenfeld, Dr. Bernhard Edelsbrunner, bestätigt: „Die Voraussetzungen sind deutlich günstiger als in Österreich - sowohl was das Angebot an Beteiligungsmöglichkeiten betrifft, als auch die Langfristigkeit der garantierten Einspeisetarife.“

Für kleine und mittlere Versorger sind gemeinschaftliche Beteiligungsmodelle häufig die einzige Möglichkeit, in die regenerative Energieerzeugung einzusteigen. Bei der Energieversorgung Filstal und der ihr verbundenen Energiegenossenschaft beispielsweise gibt es für die Erschließung von Windkraftprojekten kein eigenes Personal. „Vielmehr bedient man sich der Fachkenntnis und Zugangsmöglichkeiten von Partnern“, so Andreas Bantel, Leiter der Kaufmännischen Verwaltung. „Die Möglichkeit, sich im überschaubaren Gesellschafterkreis mit variablen Gesellschaftsanteilen zu beteiligen, halten wir für sehr vorteilhaft.“

Ähnlich sieht es Dr. Christian Lingg, Leiter der Onshore Abteilung bei WV: „Nur wenige Monate nach der Akquisition vom Entwickler ist es uns gelungen, sechs kommunale Energieversorger als Gesellschafter für den Windpark zu gewinnen. Dieser Erfolg bestätigt uns in der Strategie, bereits kleine Anteile zum Erwerb anzubieten und zu Beginn selbst als Käufer beim Projektierer aufzutreten. Beides kommt den Entscheidungsstrukturen in den Kommunen entgegen“, resümiert er.

„Derzeit führen wir abschließende Verhandlungen zum Erwerb von drei weiteren Windparks. Nach den Erfahrungen mit ‚Holzhausen‘ sind wir zuversichtlich, dass sich für diese Projekte schnell Interessenten melden werden.“

 

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Bilder des Windparks und weitere Informationen

Ansprechpartner:
Alexander Kartmann
Projektentwicklung Onshore Windkraft

+49 69 631587-51
kartmann@wvag.de


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